Description
Kindliche Leser haben gew?hnlich keinen Einflu? auf das System literarischer Produktion. Das seit 1984 erscheinende franz?sische Kinder- und Jugendliteraturmagazin
des katholischen Verlages Bayard Presse integriert diese Leser als Partner f邦r Verlag und Autoren in den Proze? literarischer Kommunikation. Dieser Kommunikationsproze?, der gepr?gt ist durch das Spannungsverh?ltnis zwischen der katholischen Verlagstradition einerseits und der Hinwendung zu einem realen, zeitgen?ssischen Leser in der Mediengesellschaft andererseits, wird in der Untersuchung nachvollzogen. Die in der Literaturzeitschrift ver?ffentlichten fiktionalen Texte als Instrument der ?Einf邦hrung in die literarische Kultur? sind deutlicher Ausdruck und Ergebnis dieser Kommunikation. Die Analyse ihrer Funktionssetzung und ihrer Typik steht daher im Mittelpunkt.






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