Description
Skakespeares K?nigsdramen um Macht und Medialit?t erleben eine nicht erwartete Renaissance. Sie sind nah, aktuell und scheinen in ihrer undogmatischen Offenheit und Aktualisierungsf?higkeit Stimmung und Werteumbruch unserer Zeit zu treffen. Die gro?e Mehrzahl des Publikums rezipiert heute jedoch Shakespeare nicht mehr als Buch, sondern als audiovisuelle Information. Anhand von verschiedenen Verfilmungen von
wird der Adaptionsproze? von Wortdramen in ein Bildmedium mit Hilfe eines medienwissenschaftlichen Instrumentariums sichtbar gemacht und eine neue Grundlage f邦r die Analyse von ?Shakespeare und Film? geschaffen. Die
-Verfilmungen werden in ihren Einzelkonstituenten – wie Kameratechnik, Textbearbeitung, Architektur, Musik – analysiert und in Verbindung mit filmhistorischer Genese, Produktionskontext oder der individuellen Formsprache eines Regisseurs als unterschiedliche Adaptionsstandpunkte pr?sentiert. Es entstehen filmphilologische
, die St邦ck und Interpretationsspielraum neu entstehen lassen.






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